


Darstellung –
Wahrnehmung, Kommunikation und Interpretation
Sobald zwei Menschen sich wahrnehmen können, kommunizieren sie miteinander. Wie lässt sich dieses Phänomen auf die Darstellung eines Produktes übertragen?
"Man kann nicht nicht kommunizieren." Paul Watzlawick
Watzlawick versteht Verhalten jeder Art als Kommunikation. Da Verhalten kein Gegenteil hat, man sich also nicht nicht verhalten kann, ist es auch nicht möglich, nicht zu kommunizieren. So kommuniziert alles, was man zeigt, darstellt und eben auch alles das, was man nicht zeigt und nicht darstellt, mit dem Betrachter und wird von ihm interpretiert.
Gibt es unter diesen Voraussetzungen eine neutrale Darstellungsform? Wie kann man eine Darstellung reduzieren um auf das Wesentliche die Aufmerksamkeit zu richten? Analyse des sog. "metakommunikativen Axioms" in Bezug auf die Darstellung industriell gefertigter Produkte.
h_da HOCHSCHULE DARMSTADT
Prof. Tom Philipps
Diplom, 1. Fachgespräch
SS 08







