Schwingstuhl –
Schaukeln in der Sinuskurve


Als ein Nebenprodukt der Entwicklungsforschung über die Radaufhängung des ICEs ist dieses Schaukelstuhlprinzip entstanden, welches sehr leicht in Bewegung gerät.

Im Rahmen einer gemeinsamen Studienarbeit des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Darmstadt und des Fachbereichs Maschinenbau der Technischen Universität Darmstadt sind verschiedene Schaukelstuhl Entwürfe nach bestimmtem Konstruktionsprinzip entstanden.

Bei diesem neuartigen Prinzip schaukelt der Stuhl nicht wie üblich auf Kufen sondern ist vielmehr schwingend an vier Federlenkern aus Glasfaser aufgehängt.

Um dieses neuartige Prinzip zur Marktreife zu entwickeln ist es aus Kundensicht notwendig bisherige Entwürfe sowohl konzeptionell als auch nach spezifischen Designgesichtspunkten zu überarbeiten. Ziel der Überarbeitung ist es einen „LoungeChair“ zu entwickeln, welcher sich z.B. in die Ambiente klassischer Hotellobbies eingliedert kann.


h_da HOCHSCHULE DARMSTADT
Prof. Tom Philipps

technischer Entwurf, "lounge Chair"
WS 06/07 gemeinsam mit Tillmann Beuscher